6.6. Die Zündkerzen

6.6.1. Die Bestimmung des Zustandes der Kerzen
6.6.2. Die Bedienung der Kerzen




Die Abb. 133. Die Kontrolle des Interelektrodenspielraums der Zündkerze mit der Hilfe plastintschatogo des Kalibers




Die Abb. 134. Das Beugen der äusserlichen Elektrode mit Hilfe des speziellen Instruments




Der Durchmesser des Schnitzwerks der Zündkerzen 14 mm. Es wäre wünschenswert, die in den Betrieb-Hersteller empfohlenen Kerzen zu verwenden, man kann die herankommenden Kerzen mit dem entsprechenden Wärmewert anderer Produzenten notfalls verwenden. Da sich die Konstruktion der Kerzen, oft ändert, bevor den neuen Satz zu kaufen, ist nötig es sich immer an das Servicezentrum Volkswagen zu wenden, um die letzten Informationen über den Zutritt der Erzeugnisse zum Verkauf zu erkennen. Der Interelektrodenspielraum (die Abb. 133) der Kerzen siehe in der Anlage "die technischen Daten und die Charakteristiken». Für die Kontrolle des Interelektrodenspielraums der Kerzen bieten ihre Produzenten speziell schtschupy an. Nötig plastintschatyj das Kaliber zu wählen und, es zwischen den Elektroden einzustellen. Wenn die Entfernung gefordertem nicht antwortet, so verwenden das auf die Abb. 134 vorgestellte Instrument für das Beugen der äusserlichen Elektrode. Dazu muss man den Haken in die Elektrode und vorsichtig einstellen, es biegen.
Den Interelektrodenspielraum muss man bis zur entsprechenden Bedeutung hinführen. Bei der Abstimmung des Spielraums darf man nicht die zentrale Elektrode berühren, da rastreskatsja sein Porzellanisolator kann.
Bevor die Kerzen herauszuziehen, ist nötig es zu prüfen, ob es keine nebensächliche Gegenstände in den Einstelnetzen gibt. Im Falle des Treffens ins Netz der Kerze der Scheibe, des Bolzens, des Steines oder anderer Gegenstände können sie die Ventile, die Sättel der Ventile oder den Kopf des Blocks der Zylinder beim ersten Start des Motors zerstören.
Nach dem Aussehen der Kerzen kann man die Schlussfolgerung über ihre Brauchbarkeit zur weiteren Nutzung, über die Arbeit des Systems der Einspritzung, den Zustand der brennbaren Mischung und des Motors (die Kolben, die Kolbenringe u.ä.) ziehen.